T-Z
Lexikon Ökologisches Bauen (T-Z)
Tageslicht
Tageslicht als natürliche Lichtquelle hilft nicht nur, Energie für Beleuchtung zu sparen, es ist auch zum Wohlbefinden des Menschen notwendig. Helle Wand- und Deckenflächen tragen zur Helligkeit eines Raumes bei. Die Fensterfläche sollte mindestens ein Achtel der Raumgrundfläche betragen.
Taupunkt
Der Taupunkt ist erreicht, wenn, die relative Luftfeuchtigkeit 100% beträgt.
Taupunktstemperatur
Temperatur, bei der in einem Gas-Dampf-Gemisch das Gas mit dem Dampf gerade gesättigt ist. Bei Abkühlung unter den Taupunkt tritt Kondensation des Dampfes infolge Übersättigung ein. Es entsteht Tauwasser (Schwitzwasser, Kondenswasser).
Taupunktberechnung
Bei Außenwandkonstruktionen aus verschiedenen Materialien kann es in der Wand zu Feuchtigkeitsschäden kommen. Eine Taupunktberechnung ermöglicht einen konstruktiv richtigen Aufbau der Wand, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Bei einer homogenen Außenwand z.B. aus Ziegel (siehe einschaliges Mauerwerk) können Feuchtigkeitsschäden praktisch nicht auftreten.
Thermische Behaglichkeit
Die vom Menschen empfundene thermische Behaglichkeit wird nicht nur durch die eigentliche Raumlufttemperatur beeinflusst. Entscheidend ist außerdem die Oberflächentemperatur der Außenwände und Fenster (siehe innere Oberflächen-Temperatur).
Thermischer Wirkungsgrad
Der thermische Wirkungsgrad gibt an, wie viel Prozent der zugeführten Wärme in Arbeit umwandelbar ist. Er wird bei allen Heizkesseln auf den unteren Heizwert bezogen. Dadurch sind die Kesselwirkungsgrade vergleichbar.
Thermostat
Gerät, das die Temperatur konstant hält. Es misst die umgebende Lufttemperatur und gibt bei einer eingestellten Temperatur ein Signal an ein Steuergerät, um die Temperatur zu drosseln oder zu erhöhen. Es gibt verschiedene Thermostate. Sie werden entweder nach dem Messpunkt bezeichnet (Außenthermostat, Innenthermostat) oder nach dem Gerät, das sie regeln (Kesselthermostat, Vorlaufthermostat, Ventilthermostat am Heizkörperventil).
Thermostatventile
Ventile am Heizkörper, die thermostatisch geregelt werden. Sie ermöglichen eine individuelle Regulierung der Temperatur für jeden einzelnen Raum. Diese Ventile sind heute in Deutschland vorgeschrieben.
Tondachziegel
Tondachziegel sind Diffusionsoffen, d.h. sie nehmen durch die kapillaren Poren im Material Feuchtigkeit als Wasser oder Dampf auf und geben sie relativ schnell wieder an die Luft ab. Diese Eigenschaft ermöglicht ein gutes Wohnraumklima und schützt den Dachstuhl durch die Ableitung der Feuchtigkeit. Gleichwohl sind Dachziegel aus Ton absolut regendicht. Heute werden keramische Dachziegel in verschiedenen Oberflächenveredelungen angeboten, wie z.B. farbigen Engoben (siehe Engoben) und Glasuren (siehe Glasuren).
Transmissionswärmeverlust
Wärmeverlust durch Wärmeabstrahlung von Bauteilen wie Wänden, Fenster, Decken, Böden. Der Transmissionswärmeverlust eines Hauses lässt sich durch gute Wärmedämmung wesentlich senken (siehe Passiv-Haus).
Transparente Wärmedämmung
Herkömmliche Wärmedämmungen verhindern zwar den Verlust der Wärme, erlauben aber noch nicht die Nutzung von Sonnenenergie. Mit einer Transparenten Wärmedämmung (TWD) lassen sich sowohl Wärmeverluste senken als auch Sonnenstrahlen zu Heizzwecken verwenden: Die Sonnenstrahlen durchdringen das transparente Wärmedämm-Material (mehrere hintereinander liegende Glasscheiben), werden von der dunkel gefärbten Außenwand aufgenommen und dort in Wärme umgewandelt. Der Großteil der gewonnenen Strahlungswärme gelangt durch das Mauerwerk nach Innen, der dahinterliegende Raum heizt sich infolgedessen auf. Wie viel Heizenergie sich durch den Einbau der TWD einsparen lässt, hängt vom ursprünglichen Zustand des jeweiligen Gebäudes ab. In einem Niedrig-Energie-Haus beispielsweise reduziert sich mit der TWD der Energieverbrauch von 70 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter und Jahr auf zirka 45 kWh.
Transportbeton
Wird im Werk fertig gemischt und mit einem Fahrmischer zur Baustelle transportiert. Dort wird er in die dafür vorgesehene Schalung gegossen, in der er erhärtet. Um spezifische Eigenschaften bei der Erstellung einzelner Bauteile zu erreichen, können Zusatzstoffe eingesetzt werden. Nach der Erhärtung wird die Schalung entweder abgebaut oder sie verbleibt im Gebäude und dient als Dämmung oder Putzträger. Transportbeton eignet sich für alle Anwendungen im Rohbaubereich des Wohnungsbaus (Gegensatz: siehe Ortbeton).
Trass
Dieser aus gemahlenem Tuff bestehende natürliche Stoff (Vulkangestein) wird zusammen mit Kalk als Bindemittel verwendet und nennt sich dann Trasskalk (siehe unten).
Trasskalk
Trasskalk eignet sich zum Verputzen oder zum Verfugen von Verblendern aus Naturstein. Er wird aus Trass und Kalk gemischt und kann sowohl unter Wasser als auch unter Luft abbinden.
Trasszement
Dieses Gemisch aus Trass und Portlandzement ist zu empfehlen, wenn der Zement besonders aggressiven Stoffen ausgesetzt ist oder immer mit Wasser in Berührung kommt.
Traufe
Traufe nennt man den Abschluss des Steildaches an der Dachrinne. Hier ist auf das Vorhandensein von Öffnungen zur Belüftung des Daches achten.
Treibhauseffekt
In der Bautechnik beschreibt der Treibhauseffekt ein Phänomen, das schon lange in der Gärtnerei genutzt wird. Sonnenstrahlung kann das Fensterglas ungehindert passieren und somit den Raum erwärmen. Die Strahlung wird von den Raumflächen und den Gegenständen absorbiert und in Wärme umgewandelt. Diese Wärmestrahlung liegt jedoch im langwelligen Infrarotbereich, welches die Doppelscheiben des Fensters nicht passieren kann. So kommt es zur Aufheizung des Raumes. Dieser Effekt wird auch in der modernen Bautechnik für Wohnhäuser genutzt, um Heizkosten einzusparen.
Unterdecken
Abgehängte Deckenkonstruktionen dienen einerseits als Deckenverkleidung und erlauben außerdem die nicht sichtbare Montage von Dämmstoffen. Hierdurch kann eine Beeinträchtigung durch Luftschall wesentlich reduziert werden.
Unterspannbahnen
Unterspannbahnen aus Kunststoffen wie PU, PVC oder dem ökologisch unbedenklichen Polyethylen den Dachraum vor Staub und Feuchtigkeit. Wird der gesamte Sparrenraum für die Wärmedämmung genutzt, kommen so genannte diffusionsoffene Unterspannbahnen zum Einsatz. Sie sind hochdampfdurchlässig und können deshalb direkt auf der Wärmedämmung verlegt werden.
Unterdruck
In geruchsintensiven und feuchten Räume wie Küche und Bad trägt ein Luftunterdruck zum schnellen Abzug der Gerüche und der Feuchtigkeit bei. Er wird durch eine mechanische Entlüftung bewirkt, die z.B. mit dem Lichtschalter gekoppelt werden kann.
Umweltfreundlichkeit
Produkte und gewerbliche Anlagen, die entweder die Umwelt entlasten oder sie nicht nachhaltig schädigen (z.B. schadstoffarm, wassersparend, energiesparend).
Umweltgefährdung
Sie wird durch die Emission von Schadstoffen in Luft, Boden und Wasser hervorgerufen. Die Folge ist eine Schädigung von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Umweltschonendes Bauen
beinhaltet Bauweisen, die Boden, Luft und Wasser kaum belasten. Es werden Baustoffe verwendet, die umweltverträglich herzustellen, zu transportieren und zu bearbeiten sind. Ein sparsamer Umgang mit Energie und Rohstoffen zählt ebenso zum umweltschonenden Bauen wie z.B. das Begrünen von Dächern, das Vermeiden von versiegelten Bodenflächen oder das Sammeln und Nutzen von Regenwasser.
Umweltverträglichkeit
Ein Produkt oder eine Produktionsanlage wird als umweltverträglich eingestuft, wenn nach der Durchführung von Umweltverträglichkeitsprüfungen bestimmte, vom Umweltbundesamt vorgegebene Grenzwerte nicht überschritten werden.
Unterhaltskosten
Laufende Kosten eines Gebäudes, die für Heizung und Reparaturen anfallen. Den größten Anteil der Unterhaltskosten bilden in unseren Breitengraden noch immer die Heizkosten. Sie lassen sich aber durch den Bau eines Niedrig-Energie-Hauses heute schon um mehr als die Hälfte senken.
Überkopf-Verglasung
Die Glasdicke der Dachverglasung wird hauptsächlich vom Sparrenabstand bestimmt. Je höher dieser Abstand ist, desto dicker müssen die Gläser sein. Damit die Scheiben bei der Montage noch gut handhabbar sind und Schneelasten entsprechend aufnehmen können, sollten eine Scheibenbreite von 90-100 cm und eine Scheibenlänge von 2,0-3,0 m nicht deutlich überschritten werden.
Verblendmauerwerk
Rohes, unbehandeltes Mauerwerk kann mit natürlichem Stein, Riemchen oder Kalksandstein verkleidet werden. Der Vorteil des zweischaligen Aufbaus ist die Möglichkeit, zwischen der Grundmauer und der Verblendmauer Dämmstoffe zu verarbeiten (siehe Kerndämmung). Wichtig ist hierbei, dass Öffnungen unten und oben im Verblendmauerwerk eine ausreichende Hinterlüftung ermöglichen.
Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB)
Nach der VOB werden Rechte und Pflichten in drei Teilen geregelt. Teil A behandelt das Verfahren der Vergabe von Bauleistungen und allgemeine Vertragsbedingungen und Gewährleistungen. Teil B schreibt Vertragsbedingungen für die Bauausführung fest, auf denen der Bauvertrag zwischen Bauherr und Handwerkern basieren kann. Jedoch nur wenn die Vertragspartner es ausdrücklich vereinbaren, wird die VOB zum Bestandteil des Vertrags. Teil C führt die Allgemeinen Technischen Vorschriften auf, die jeweils Einzelheiten der Ausführung, des zu verwendenden Materials, der zu beachtenden DIN-Normen sowie der Ermittlung von Handwerkerleistung festlegen.
Verschattung
Liegt eine Fassade im Schatten z.B. eines Nachbarhauses, so kann sie nur gering von der Solarwärme profitieren. Es wird dann nur ein kleiner Teil der Sonnenstrahlung durch diffuse Strahlen auf das Haus übertragen. Die Wärmeschutzverordnung setzt verschattete Fassaden mit Nordfassaden gleich.
Vollwärmeschutz
Ein Haus strahlt immer Wärme nach außen ab, egal wie hoch die Wärmedämm-Maßnahmen an diesem Gebäude sind. Da Glasfronten am stärksten zum Energieverlust beitragen, ist hier besonders auf eine gute Wahl der Möglichkeiten zu achten. Es gibt wärmedämmendes Glas, das einen sehr guten k-Wert aufweist (siehe Isolierverglasung). Die wirkungsvollste Dämmung des Mauerwerks besteht aus einem zweischaligen Aufbau der Fassade (siehe oben: Verblendmauerwerk).
Vorratskammer
Vorratsräume sollten gleichmäßig kühl sein, damit die gelagerten Lebensmittel haltbar bleiben. Ihre ideale Ausrichtung ist nach Norden oder Osten. Der Fußboden kann als Betonboden mit Glattstrich belassen, die Wände ungedämmt bleiben.
Wärmebedarfsausweis
Er beschreibt, wie viel Heizwärme das Gebäude rechnerisch im Jahr benötigt und soll auch Laien ermöglichen, den Wärmeschutz eines Gebäudes zu beurteilen. Der so genannte Jahresheizwärmebedarf wird pro Quadratmeter Wohnfläche angegeben. Der Wärmebedarfsausweis ist Käufern, Mietern und sonstigen Nutzungsberechtigten eines Gebäudes auf Anforderung zur Einsichtnahme zugänglich zu machen.
Wärmebrücke
Schwachstellen an Außenwandbauteilen, die eine geringere Wärmedämmung aufweisen als die umgebenden Flächen. Häufig lassen unsauber vermauerte Wände mit dadurch entstandenen Schlitzen, Fugen und Mörtelflickwerk, die Wärmebrücken entstehen, über die dann die teure Heizwärme nach außen fließen kann. Diese Gefahr besteht besonders bei Mischbauweise. Wärmebrücken führen zu der Gefahr der Tauwasserbildung an der Innenseite der betreffenden Bauteile und im schlimmsten Fall zu Bauschäden, Schimmelbildungen, Rissen und Putzabplatzungen (siehe Kondensation). Wärmebrücken lassen sich nur durch sorgfältige Planung und gewissenhafte Rohbau-Ausführung der Außenwände und aller Anschlussteile von Anfang an vermeiden. In modernen Niedrig-Energie-Häusern (siehe Niedrig-Energie-Haus) und Passiv-Häusern (siehe Passiv-Haus) machen Wärmebrücken das gesamte Konzept zunichte und sind unbedingt zu vermeiden.
Wärmedämmung
Die Wärmedämmung bewirkt eine Verlangsamung des Wärmeabflusses. Sie kann den Abfluss von Wärme aber nie ganz verhindern, da Wärme nicht isolierbar, sondern nur dämmbar ist (siehe Isolierung).
Wärmedurchgangszahl
oder Wärmedurchgangskoeffizient. Siehe: k-Wert.
Wärmedurchlasswiderstand
Kehrwert der Wärmedurchgangszahl. Je größer dieser Widerstand, desto besser die Wärmedämmung, um so weniger Wärme geht verloren.
Wärmepumpe
Mit einer Wärmepumpe wird ein wesentlicher Teil der benötigten Energie von draußen ins Haus geholt. Entweder die Wärme der Umluft, des Erdreichs, des Grundwassers oder eines fließenden Gewässers. Aber auch die Wärme der Sonne, die Sonnenkollektoren eingefangen haben. Bei relativ bescheidenem Elektrizitätsverbrauch senken solche Anlagen den Heizstoffbedarf drastisch. Insbesondere, wenn sie mit Wärme-Rückgewinnungs-Systemen gekoppelt sind. Diese Verbundsysteme arbeiten auch in unseren Breiten wirtschaftlich, wenn für Spitzenbelastungszeiten konventionelle Anlagen für Heizung und Warmwassererzeugung vorgesehen sind. Ihr Wirkungsgrad wird in der Heizzahl angegeben (siehe Heizzahl).
Wärmerückgewinnung
Vorrichtung zur Rückgewinnung des Wärmeinhaltes der Luft. Ein Wärmetauscher saugt verbrauchte Luft an und entzieht ihr die Wärme, bevor sie ins Freie geleitet wird. Die Wärme wird an Frischluft übertragen und Schlaf- und Wohnräumen zugeführt. In der Praxis lassen sich etwa 70% der Lüftungswärme zurückgewinnen. Damit wird der Lüftungswärmebedarf gesenkt (siehe Passiv-Haus).
Wärmeschutzverordnung (Energie-Einsparverordnung)
Die Wärmeschutzverordnung beschränkt den jährlich zulässigen Heizenergiebedarf eines Wohngebäudes. Die thermische Qualität eines Gebäudes wird nicht allein durch die Wärmedämmung der Bauteile, dem k-Wert (siehe k-Wert), beurteilt. Im Mittelpunkt steht der Heizenergiebedarf eines Gebäudes: Bei der Berechnung werden sowohl Wärmeverluste durch Außenbauteile und Lüftung als auch Wärmegewinne durch die Sonne sowie elektrische Geräte in einer so genannten Energiebilanz erfasst. Das Ergebnis erlaubt eine Abschätzung des Energieverbrauches eines Gebäudes. Das Nachweisverfahren der Wärmeschutzverordnung verlangt keinen Mindest-Wärmedämmwert der einzelnen Bauteile. Es fordert lediglich den Nachweis, dass das Gebäude nicht insgesamt zu viel Heizwärme benötigt.
Wärmespeicherung
Das Wärmespeichervermögen eines Baustoffs wird mit der Wärmespeicherungszahl W in kJ/(m²K) angegeben. In Kilojoule gemessen, gibt sie Auskunft darüber, wie viel Wärme ein Quadratmeter Baustoff speichert, wenn die Temperaturdifferenz ein Kelvin beträgt. Wärme, die von Innenwänden gespeichert wird, wird später wieder an die Innenräume abgegeben. In der Übergangszeit im Frühling und Herbst reicht das Wärmespeichervermögen eines massiven Hauses aus, mit der am Tage gespeicherten Wärme Nachts die Räume zu wärmen, ohne dass die Heizung eingeschaltet werden muss. Deshalb kann eine hohe Wärmespeicherfähigkeit eines Baustoffs die Wärmebilanz eines Hauses verbessern.
Wärmetauscher oder Wärmerückgewinnungsanlagen
Siehe Luft: Wärmerückgewinnung.
Wärmeübergabestation
Eine Wärmeübergabestation ist die Schnittstelle der Heizzentrale zum Nahwärmenetz. Ein isoliertes Rohr transportiert die Wärme von der Station an den zu beheizenden Ort.
Wasserdampf
Wasser in gasförmigem Zustand. Jede Person schwitzt täglich etwa 1-2 Liter Flüssigkeit aus. Durch Kochen, Baden, Waschen usw. verursacht jede Person außerdem ca. 1/2 - 1 Liter Wasserdampf.
Wasserkraftanlagen
Eine Wasserkraftanlage nutzt die potenzielle Energie aufgestauten Wassers zur Erzeugung elektrischer Energie: Durch den Druck des Wassers wird eine Turbine betrieben, ein mit der Turbine verbundener Generator erzeugt den Strom.
Ziegel
Ziegel werden aus Sand, Lehm und Ton gebrannt (siehe Klinker, Planziegel, Tondachziegel).
Zuschlagstoffe
Zuschlagstoffe sind kleine Gesteinskörner, die frischem Beton oder Mörtel zugefügt werden, um deren Volumen und Eigenschaften zu verändern. Je nach Verwendungszweck werden natürliche, künstliche, dichte oder porige Zuschlagstoffe verwendet. Als Zuschläge bei der Herstellung von Leichtbeton- Mauersteinen dienen z.B. Bims, Blähton oder Blähschiefer (siehe Leichtbeton).

