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K-O

Lexikon Ökologisches Bauen (K-O)

Kalksandstein

Kalksandstein wird unter Einsatz geringen Energiebedarfs aus den natürlichen Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser hergestellt. Es gibt verschiedene Rohdichten und Druckfestigkeitsklassen für tragendes und nichttragendes Mauerwerk, vom Kleinformat über den großformatigen Systembau bis zu vorgefertigten Mauertafeln. Mit Handvermauerung oder Versetzhilfen kann das Kalksandstein-Mauerwerk rationell und kostengünstig errichtet werden.

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Kapillarität

Zahlreiche Baustoffe (Ziegel, Beton, Kalksandstein, Holz, Dämm-Materialien, Natur- und Kunststein) enthalten Kapillaren genannte Poren, die Feuchtigkeit aufnehmen und weiterleiten können. Aufgrund dieser Kapillarität zeigen diese Stoffe hygroskopische (siehe hygroskopisch) Eigenschaften. Sie sind atmungsaktiv, dampfdurchlässig und diffusionsfähig. Glas und Metall hingegen wirken wie Dampfsperren und lassen den Wasserdampf kondensieren (siehe Kondensation).

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Kelvin

Maßeinheit der absoluten Temperaturskala (K), benannt nach dem britischen Physiker Sir William Thonwon, Lord Kelvin of Largs. 0 Grad K = -273,15 Grad C. Wird in der Physik zum Berechnen von Temperaturdifferenzen benutzt.

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Kerndämmung

So heißt die Dämmschicht zwischen zwei Mauern, z.B. beim "zweischaligen Mauerwerk", das ein Hintermauerwerk mit Klinkerverblendung besitzt (siehe Hintermauerwerk; siehe Verblendmauerwerk). Zwischen diesen beiden Wänden befindet sich die Kerndämmung. Als Dämm-Material kommen Stein- oder Mineralwollplatten oder entsprechendes Schüttgut in Frage.

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Klebemörtel

Der mörtelartige Kunststoffkleber erlaubt das Verlegen von Fliesen, Natur- und Kunststeinen u.a. in einem vollständigen Bett, das auch Unebenheiten des Untergrunds ausgleicht. Gipsputze erhalten vor dem Mörtelauftrag eine Spezialgrundierung. Im Außenbereich oder bei ständig feuchten Flächen muss der Klebemörtel mit Zement versetzt werden.

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Klimatisieren

Luftheizungen lassen sich als Klimaanlage ausbauen. Zur Klimatisierung gehört die Filterung der Luft, die Regelung der Luftfeuchte und gegebenenfalls die Kühlung der Luft.

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Klinker

Klinker sind Ziegel, die bei besonders hohen Temperaturen gebrannt wurden und sich deshalb durch Härte und Dichtigkeit des Materials auszeichnen. Ihre Beständigkeit gegen Verwitterung begünstigt die Verwendung als Verblendmauerwerk (siehe Verblendmauerwerk). Als Vormauersteine können sie mit Mörtel direkt mit der Hausmauer verbunden werden. Klinker kann man aber auch als zusätzliche Schale mit einer etwa 6 cm dicken Luftschicht zwischen der Hausmauer und dem Verblendmauerwerk einsetzen. Wichtig ist, dass Öffnungen unten und oben im Verblendmauerwerk eine ausreichende Hinterlüftung ermöglichen. Klinker sind in Farbabstufungen von rot über braun bis violett erhältlich. Die Farben sind lichtbeständig, die unterschiedlichen Strukturen, besonders bei Handformsteinen, eröffnen individuelle, reizvolle Gestaltungsmöglichkeiten.

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Koeffizient für solaren Wärmegewinn

Die Wärmeschutzverordnung berücksichtigt die solar erzeugte Wärme. Sie schreibt vor, mit welchem Wärmegewinn jeweils bei Süd-, Ost-, West- und Nordfenstern gerechnet werden kann. Die anzusetzenden Wärmegewinne werden in der neuen Wärmeschutzverordnung durch Koeffizienten ausgedrückt.

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Konterlattung

Die Konterlattung ist bei einer Verkleidung der Wand oder Decke mit Bauplatten oder ähnlichem unbedingt erforderlich, um für eine Hinterlüftung zu sorgen und um eventuelle Unebenheiten ausgleichen zu können. Die Quereinlattung zum Einhängen der Dachpfannen heißt im Allgemeinen Sprachgebrauch auch Konterlattung.

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Kondensat

Kondensat aus der Luft: 
Trifft warme Luft auf kühlere Flächen, schlägt sich die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit an den Flächen als Kondensat nieder. Allgemein wird häufig der Begriff "Schwitzwasser" verwendet. Kondensat beim Heizen: 
Zur Erhöhung der Energieeffizienz wird heute den Abgasen der Heizkessel Wasser (Kondensat) entzogen (siehe Brennwerttechnik)


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Kondensation

Trifft feuchte, warme Luft auf kältere Flächen, schlägt sich die Feuchtigkeit nieder. Besonders gefährdete Räume sind Bad und Küche. Der Grad der Kondensation kann durch die Auswahl von Baustoffen mit hoher Atmungsaktivität gering gehalten werden (siehe "Atmende" Baustoffe). Besonders in der Heizperiode sollte man auf Kondensatbildung vor allem an den kühleren Außenwänden und in Zimmerecken achten, um Feuchtigkeitsschäden, evtl. durch Wärmebrücken (siehe Wärmebrücke), frühzeitig zu erkennen. Im Normalfall genügt es, täglich drei- bis viermal kräftig zu lüften.

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Kondensationsschäden

Bei einem falschen Wandaufbau kann die Feuchte in oder auf der Oberfläche der Bauteile kondensieren. Als Folge lässt die Dämmwirkung nach, die Feuchtigkeit ist Nährboden für Schimmelbildung und die Feuchte kann zum Zersetzen des Baustoffes führen. Regelmäßiges Lüften genügt im Allgemeinen zur Verhinderung von Kondensationsschäden.

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Konvektion

Im Unterschied zu Heizkörpern, die Wärme passiv abstrahlen, gibt es die Möglichkeit, die Raumluft aktiv am Heizkörper vorbeizuleiten. Durch Umwälzung der Raumluft wird dann der ganze Raum erwärmt. Voraussetzung für die Wirkung der Konvektion ist, dass Konvektoren unterhalb der Fenster oder in einem Schacht unterhalb der Balkon- oder Terrassentür angebracht werden. Nur dann nimmt die aufsteigende Warmluft die durch die Glasflächen einfallende kalte Luft mit nach oben und erwärmt sie zugleich.

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Konvektorheizung

Heizungen, die den überwiegenden Teil ihrer Wärme durch Konvektion abgeben (s.o.).

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Künstlicher Baustoff

Alle bekannten Außenwand-Baustoffe werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. Durch Zuführung von Energie und den dabei ablaufenden chemischen Reaktionen entfernt sich der natürliche Rohstoff von seiner Ausgangsbasis und ist dann als künstlicher Baustoff einzuordnen.

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k-Wert

Der Wärmedurchgangskoeffizient oder k-Wert dient der Beurteilung der Wärmedämmfähigkeit eines Bauteiles. Er wird zum Nachweis der Wärmeverluste eines Gebäudes herangezogen. Der k-Wert gibt an, wie groß die in Watt gemessene Wärmemenge ist, die durch einen Quadratmeter Wandfläche innerhalb einer Stunde tritt, wenn die Lufttemperatur zu beiden Seiten der Wand sich um ein Grad Celsius unterscheidet. Je kleiner der k-Wert, umso besser der Wärmeschutz und umso geringer die Heizkosten (siehe Passiv-Haus). Wenn ein Bauteil mehr Wärme aufnimmt als abgibt, ist der k-Wert negativ (siehe negativer K-Wert).

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kWh

Kilowattstunde, gibt den Energieverbrauch in Kilowatt pro Stunde an.

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kWp

kilo Watt peak: Mit kWp wir die Leistung einer Photovoltaik-Anlage angegeben. Mit den derzeit handelsüblichen Photovoltaik-Anlagen erreicht man in Deutschland einen durchschnittlichen jährlichen Energieertrag von ca. 700-800 kWh pro kWp installierter Photovoltaik-Leistung. Mit einer 3-kWp-Anlage können also pro Jahr etwa 2.100 - 2.400 kWh Strom erzeugt werden.

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kW

Kilowatt ist der Wert zur Bemessung der Energieleistung eines Heizkessels oder eines elektrischen Gerätes. 

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Lambda

Die wichtigste Größe zur wärmetechnischen Beurteilung von Außenwänden ist neben dem Wärmedurchgangskoeffizienten (k-Wert) die Wärmeleitzahl Lambda. Lambda gibt an, welche Wärmemenge in Watt stündlich durch einen Quadratmeter einer 1 Meter dicken Materialschicht geleitet wird, wenn beide Oberflächen einen Temperaturunterschied von einem Grad Celsius aufweisen. Je niedriger der Wert ist, desto besser ist der Wärmeschutz.

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Lehm

Lehm ist nach Holz einer der ältesten Bauwerkstoffe. Er besteht aus Tonerde und Sand sowie feinen Gesteinsteilen. Aus gebranntem Lehm entstehen Ziegel oder Tondachziegel

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Leichtbetonblocksteine, -vollsteine

Ein aus Bims, Schlacke, Blähton und Ziegelsplitt gefertigter Stein. Seine feinen Poren begünstigen die Wärmedämmung, sein geringes Raumgewicht ermöglicht das Verbauen in großen Blöcken. Hohlblocksteine haben zwei oder drei Luftkammern und können bei Innen- oder Außenmauern verbaut werden. Je nach Druckfestigkeit sind sie auch für Tragemauern geeignet. Vollsteine verwendet man bei Tragemauern und nicht tragendem Mauerwerk sowie im Fachwerkbau und zum Ausgleich bei Mauerwerk aus Hohlblocksteinen.

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Leichtbauplatten

Die in der Hauptsache aus Bims- oder Gasbeton, Holzfasern, Holzspänen, Holzwolle, Hartschaum sowie Gips und Karton bestehenden Platten mit geringem Raumgewicht werden für Verkleidungen, Dämmungen und Zwischenwände ohne Tragefunktion verwendet.

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Leichtbaustoffe

Die Verwendung von Leichtbaustoffen verringert den Materialaufwand und hilft so, die Baukosten zu senken. Ein weiterer Vorteil ist die gute Wärmedämmeigenschaft, ein Nachteil allerdings ist die schlechte Schalldämmung. In der modernen Bautechnologie werden Leichtbaustoffe eingesetzt, ohne dadurch Statik und Stabilität des Bauwerks zu beeinflussen. Zu den tragfähigen Materialien zählen u.a. Bims, Porenziegel und Gasbeton.

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Leichtbeton

Dem Leichtbeton verleihen seine vielen Lufteinschlüsse ein besonders leichtes Gewicht. Lufteinschlüsse können durch Zuschlagstoffe wie Bims, Blähton oder Blähschiefer erzielt werden (siehe Zuschlagstoffe).

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Haufwerksporiger Leichtbeton

wird vorwiegend zu Betonwaren und Fertigteilen wie Hohlblocksteinen, Wandbauplatten verarbeitet. 
Porenbeton 
wird z.B. als Gasbeton und Schaumbeton zu wärmedämmenden und frostbeständigen Deckenplatten verarbeitet. 
Gefügedichter Leichtbeton 
mit porigen Zuschlägen wird z.B. als Stahl- und Spannleichtbeton im konstruktiven Ingenieurbau verwendet.

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Leichtmauermörtel

Ein spezieller Mauermörtel mit porösen Zuschlägen, der die Wärmedämmung des Mauerwerks verbessert.

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Leichtziegel

Zur Gruppe der Leichtziegel zählen Porenziegel (porosierte Ziegel) sowie Hochlochziegel.

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Luft

Je nachdem, woher sie kommt, wohin sie geht, was mit ihr gemacht wird, wie ihre Beschaffenheit ist etc. wird Luft unterschiedlich benannt.

 

  • Außenluft: Aus dem Freien einströmende Luft.
  • Abluft: Aus dem Raum abströmende Luft.
  • Zuluft: Dem Raum zuströmende Luft.
  • Fortluft: Die ins Freie abgeführte Luft.
  • Umluft: Abluft, die als Zuluft wieder verwendet wird.
  • Raumumluft: Die zum Zwecke der Luftbehandlung im Raum über ein Gerät geführte Luft.
  • Mischluft: Luft verschiedenen Ursprungs, zum Beispiel Außen- und Umluft.
  • Frischluft: Nicht regelgerechte Bezeichnung von Außenluft.
  • Luftbehandlung: Technisch erzwungene Veränderung des Zustandes der Luft, z. B. Temperatur, absolute Feuchte, Staubgehalt, Keimzahl.
  • Filtern: Abscheiden von Luftverunreinigungen aus Luftströmen.
  • Heizen/Kühlen: Zu- bzw. Abführen von sensibler Wärme.
  • Befeuchten/Entfeuchten: Erhöhen/Verringern der absoluten Feuchte.
  • Wärmerückgewinnung: Maßnahme zur Nutzung des Energiegehaltes eines Luftstromes. Der Fortluft wird Wärme entzogen. Damit wird die Außenluft vorgewärmt.
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Lüftung

Lüftung ist erforderlich zum Austausch verbrauchter gegen frische Luft. Die relativ hohe Luftfeuchte kalter Luft wird durch Erwärmung herabgesetzt. Beim Lüften von kalten Räumen im Sommer schlägt sich warme Außenluft als Tauwasser an Wänden, Boden und Decke, sowie an Gegenständen nieder. Deshalb sollte Kellerräume bei hoher Außenlufttemperatur und hoher Luftfeuchte nicht gelüftet werden.

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Lüftungswärmebedarf

Wärme, die notwendig ist, um im Winter die kühle Frischluft auf Raumtemperatur aufzuwärmen. Der Lüftungswärmebedarf lässt sich durch die Wärmerückgewinnung (siehe Wärmerückgewinnung) wesentlich senken. 

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Massivbauweise

Unter Massivbauweise versteht man das Bauen mit Beton- und Leichtbetonfertigteilen, Transportbeton und Mauerwerk aus Ziegel, Kalksandstein, Beton- und Leichtbetonsteinen. Gebäude in Massivbauweise haben eine lange Lebensdauer sowie eine hohe Wertbeständigkeit.

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Mechanische Lüftung

Um den Lüftungswärmebedarf zu senken, wurden mechanisch betriebene Lüftungssysteme, zum Teil mit Wärmerückgewinnung, entwickelt. Da die Mechanik jedoch ihrerseits elektrische Energie kostet, begrenzt die Wärmeschutzverordnung den zulässigen Stromverbrauch solcher Anlagen (siehe Wärmerückgewinnung).

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Mehrfachscheiben

Um die schlechten Dämmeigenschaften von Glas auszugleichen, ist mindestens eine Doppelverglasung vorgeschrieben. Spitzenwerte lassen sich mit einer Kombination aus Dreifachverglasung, Beschichtung und Dämmgas erreichen (siehe Isolierverglasung).

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Mischbauweise

Bei einem in Mischbauweise gefertigten Haus bestehen die Bauteile des Rohbaus aus verschiedenen Baustoffen. Wenn die Baustoffe nicht exakt aufeinander abgestimmt sind und insbesondere die Verbindungen der verschiedenen Materialien nicht fachgerecht ausgeführt werden, können Baumängel oder Bauschäden die Folge sein. Es besteht auch die Gefahr der Entstehung von Wärmebrücken (siehe Wärmebrücke), Rissen, Putzabplatzungen, Feuchtstellen und Schimmel, da alle Bauteile verschiedene bauphysikalische Eigenschaften haben und sich im Lauf der Zeit anders verhalten können. Es ist deshalb ratsam, das ganze Haus, zumindest aber die Wände, immer aus nur einem Baustoff zu fertigen (siehe einschalige Wand).

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Mitbauhaus

siehe Ausbauhaus

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monolithisches Mauerwerk

siehe einschalige Wand

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Mörtel

Mörtel ist ein Gemisch aus Sand und Bindemittel (Kalk oder Zement), das unter Zusatz von Wasser angerührt wird. Verarbeitet wird Mörtel bei Mauerwerk, Estrich und Putz. Mauermörtel (Fugenmörtel) stellt zwischen den einzelnen Mauersteinen (Ziegel) eine auf Druck und Biegung belastbare Verbindung her und gleicht Unebenheiten der Mauersteine aus.

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Nachtspeicherofen

Siehe Speicherheizgeräte.

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Nachweisgrenze

Grenze, bis zu der ein Stoff, eine Strahlung oder eine Veränderung exakt nachweisbar ist. Lässt sich etwas nicht exakt nachweisen, so bedeutet es nicht, dass es nicht vorhanden ist. Die Nachweisbarkeit hängt unmittelbar vom stand der technischen Möglichkeiten ab. Deshalb ist es oftmals nur eine Frage der Zeit, bis auch Stoffe nachweisbar sind, die heute noch nicht messbar sind.

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Natürlicher Baustoff

siehe: künstlicher Baustoff.

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Negativer k-Wert

Der k-Wert gibt den Wärmeverlust an (siehe k-Wert). z.B. bei Südfenstern ist bei einigen Glaskonstruktionen der Wärmegewinn des Fensters höher als der Wärmeverlust (siehe Isolierverglasung). In diesem Fall ist der k-Wert negativ (siehe Passiv-Haus).

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Neubau-Feuchte

siehe: Baufeuchte.

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Neutralisation

Bei Brennwertkesseln wird ein Teil der im Abgas enthaltenen Schadstoffe im Kondensat festgehalten. Deshalb wird das Kondensat noch im Kessel neutralisiert, d.h. von den Schadstoffen befreit. Erst danach darf das Kondensat in den Gully abgeleitet werden (siehe Brennwerttechnik).

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Niedertemperaturheizung

Heizung mit einer oberen Vorlauftemperatur von 55 Grad Celsius. Dies führt zu geringeren Wärmeverlusten der Heizelemente.

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Niedertemperatur-Heizkessel

Siehe Niedertemperaturheizung.

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Niedrig-Energie-Haus

Der Heizwärmebedarf, der benötigt wird, um ein Gebäude auf einer gewünschten Temperatur zu halten, muss mindestens 25 Prozent unter den Vorgaben der Wärmeschutzverordnung liegen (siehe Wärmeschutzverordnung). Diese Verordnung schreibt einen Jahres-Heizwärmebedarf von maximal 100 Kilowattstunden pro Quadratmeter vor. Demnach dürfen Niedrig-Energie-Häuser nur 75 Kilowattstunden Energie pro Quadratmeter im Jahr verbrauchen. 

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Oberflächentemperatur

siehe: Innere Oberflächentemperatur.

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Ökobilanz

Die Ökobilanz berücksichtigt möglichst umfassend die Umweltauswirkungen von Produkten, Produktgruppen, Systemen (auch Bausystemen), Verfahren oder Verhaltensweisen. Sie dient dem Vergleich funktionell äquivalenter Produkte und ist Basis für die Verbesserung der Umwelteigenschaften (wie auch von Baumaterialien) und bietet Entscheidungshilfe für umweltpolitische Maßnahmen.

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Ökologie

Wissenschaft, die sich mit den Wechselbeziehungen der Organismen und ihrer unbelebten und belebten Umwelt befasst sowie mit dem Soff- und Energiehaushalt der Biosphäre und ihrer Untereinheiten (z.B. Ökosysteme).

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Ortbeton

Ortbeton wird auf der Baustelle, also vor Ort, gemischt (siehe Beton). Als Frischbeton gelangt er dort in seine endgültige Lage und härtet aus. Nach dem Erhärten wird ausgeschalt und die Wand steht fertig da (Gegensatz siehe Transportbeton). 

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