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Bäume gegen den Klimawandel
Bäume gegen den Klimawandel
Der Klimawandel ist das wahrscheinlich wichtigste Thema unserer Zeit. Immobilienbesitzer können ihren Beitrag leisten, Umweltbelastungen zu verringern. Etwa mit einer nachhaltigen und energetischen Sanierung oder Modernisierung von Haus oder Wohnung.
Die Bundesregierung arbeitet seit vielen Jahren daran, die Luftqualität zu verbessern und Schadstoffe zu reduzieren. Denn wie gebaut und gewohnt wird, wirkt sich erheblich auf das Klima aus. Viele Gebäude sind durch veraltete Heizanlagen, schlechte Dämmung oder undichte Fenster immer noch Energiefresser. Sie verursachen etwa 35 Prozent des gesamten deutschen Energieverbrauchs und ein Drittel des CO2-Ausstoßes. Geringere Betriebskosten sind allerdings nur ein Vorteil eines nachhaltig sanierten Hauses. Eigentümer werden mit besseren Standards nicht nur den wachsenden klimapolitischen Anforderungen gerecht, sondern steigern neben ihrer eigenen Wohnqualität auch den Wert der Immobilie.
Die Ziele des nachhaltigen Bauens und Sanierens liegen in der Minimierung des Verbrauchs von Energie und Ressourcen. Berücksichtigt werden dabei alle Lebenszyklusphasen eines Gebäudes. Dabei wird die Optimierung sämtlicher Einflussfaktoren angestrebt: von der Rohstoffgewinnung über die Errichtung bis zum Rückbau. Als durchschnittliche Nutzungszeit eines Hauses werden dabei ca. 50 - 100 Jahre angenommen.
TIPP: Wer sich zunächst über den energetischen Zustand und Verbrauch seiner Immobilie informieren möchte, dem hilft ein Blick in den Energieausweis. In einem bedarfsorientierten Ausweis finden Hausbesitzer zudem eine kurze Empfehlung zur energiesparenden Modernisierung beziehungsweise Sanierung ihrer Immobilie.
Sanierung sicher und günstig finanzieren
Wer sich jetzt für eine energetische Sanierungsmaßnahme von Haus oder Wohnung entscheidet, kann das dank Niedrigzins jetzt sehr günstig finanzieren: Mit einem Expressdarlehen der BHW Bausparkasse sorgen Sie unkompliziert und reibungslos für genau die Mittel, die Sie benötigen. Bis zu 30.000 Euro geht das sogar ohne Grundbucheintragung. Bis zum 31.03.2020 profitieren Sie dabei von einen Sonderzins. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Baum pflanzen mit dem BHW Expressdarlehen
Modernisierer tun damit sogar noch etwas nachhaltig Gutes für die Umwelt: Unter dem Motto „Gemeinsam zu mehr Grün“ pflanzt BHW für jedes abgeschlossene Expressdarlehen einen Baum. Gemeinsam mit dem Verein Trinkwasserwald e.V. werden dabei bundesweit Laubbäume in Nadelwald-Monokulturen gesetzt. Trinkwasserwald hat in seinem 25-jährigen Bestehen bereits 2.300 Hektar Nadel-wald in „Trinkwasserwälder“ umgewandelt, damit rund 2 Milliarden Liter Grundwasser generiert und zahlreiche Umweltpreise gewonnen.
Übrigens: Die BHW Bausparkasse ist jetzt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für „Exzellente Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet worden. In einer Reputationsstudie unter den größten deutschen Unternehmen belegte BHW in der Branche Bausparkassen den ersten Platz.
Umweltinitiative zahlt sich aus
Um die CO2 Belastungen im Gebäudebereich zu senken, sollen 2020 neue Gesetze die Eigeninitiative von Immobilieneigentümern fördern. Seit Januar können Modernisierer, die in klimaschonende Ausstattung und Energietechnik investieren, einen Steuerbonus bekommen. Bis zu 40.000 Euro dürfen im Laufe von drei Jahren von der Steuer abgesetzt werden, wenn die Rechnungen für die Maßnahmen mit der Steuererklärung beim Finanzamt eingehen. Wer einen zertifizierten Energieberater für die Planung hinzuzieht, bekommt vom Staat zudem die Hälfte der Kosten erstattet. Zudem gibt es mehr Förderung für energetische Sanierungen, je nachdem wie hoch der erreichte Standard ist.
Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können Hauseigentümer neue Zuschüsse beantragen. Denn in deutschen Kellern warten noch rund 4,8 Millionen alte Ölheizungen auf den Austausch. Bis zu 45 Prozent der Investitionskosten bekommt, wer vollständig auf erneuerbare Energien setzt. So können Besitzer zum Beispiel auf eine Wärmepumpe umstellen, die die Umgebungswärme nutzbar macht und bis zu 50 Prozent der Betriebskosten spart. Betreiber von älteren Gasheizungen bekommen 40 Prozent, wenn sie modernisieren und erneuerbare Energien zu einem Anteil von mindestens 25 Prozent ergänzen. Übrigens: Auch die Kredit- und Zuschussprogramme der KfW Förderbank wurden deutlich erhöht. Umfassende Energiespar-Maßnahmen werden durch Fördergelder subventioniert.
TIPP: Der Staat unterstützt Sie bei vielen Maßnahmen. So z. B. bei energetischer Sanierung, beim Einbruchschutz oder bei altersgerechten Umbauten. Es gibt allerdings über 6.000 Förderprogramme in Deutschland. Der BHW Förder-Service verschafft Ihnen Klarheit im Förderdschungel, recherchiert alle für Sie infrage kommender Programme und unterstützt bei der Antragstellung. Modernisierer können so bares Geld sparen.