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BHW: Garage und Carport – was Sie wissen sollten!

Garage und Carport – was Sie wissen sollten!

Kein Eiskratzen im Winter, Schutz vor Regen, Hagel, Sturm und Schmutz – das wünschen sich viele der Autobesitzer. Doch dann stellt sich die Frage: Garage oder Carport? Wir sagen Ihnen, was Sie bei der Planung, Finanzierung und dem Bau beachten sollen. 

Das Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt für den Bau von Garage oder Carport. Doch zunächst stellt sich die Frage: Garage oder Carport? Letztere werden immer beliebter, nicht zuletzt, weil sie deutlich günstiger sind und der bauliche Aufwand sich in Grenzen hält. Doch preisgünstig ist solch ein Bau zum Schutz des Autos nur, wenn er lange hält und den Witterungseinflüssen zuverlässig trotzt. Sowohl Carports als auch Garagen bieten grundsätzlich ausreichend Schutz vor Sonne und Niederschlag. Aber die Garage punktet durch mehr Funktion und einen Rundum-Schutz, der auch harten Frost abhält. Für Versicherungen fällt zudem die höhere Sicherheit gegen Vandalismus und Diebstahl ins Gewicht. Dieser „Garagenrabatt“ kann sich immerhin auf bis zu fünf Prozent belaufen. In die Gesamtrechnung fließen neben den Baukosten aber auch Öko-Aspekte ein. Fakt ist, dass Carports mehr Fläche für Outdoor-Vergnügen bieten und auch bezüglich der Bodenversiegelung Vorteile besitzen.

TIPP: Mit Dachbegrünung oder einem Solardach können Hausbesitzer ihre Garage oder den Carport deutlich aufwerten und auch staatliche Förderung kassieren.

 

Schnell und unkompliziert

Egal, ob es nun ein Carport, eine Fertig- oder eine massiv gebaute Garage werden soll, mit dem BHW Expressdarlehen kann das Bauvorhaben unbürokratisch schnell in die Tat umgesetzt werden. Die Darlehenszusage gibt es innerhalb von wenigen Tagen, wenn alle Unterlagen vorliegen. Der persönliche Berater kümmert sich darum und informiert auch über mögliche Fördermöglichkeiten. Bauherren profitieren mit dem Expressdarlehen von niedrigen und konstanten Raten über die gesamte Laufzeit und maximaler Zinssicherheit bis zur vollständigen Tilgung. Bis zu einem Darlehensbetrag von 30.000 Euro ist dabei keine Grundbucheintragung nötig.

 

Vor Baubeginn nachfragen

Je nach Bundesland muss vor dem Bau von Garage oder Carport eine Genehmigung eingeholt werden. Teilweise schwanken die Vorgaben sogar von Kommune zu Kommune. Die notwenigen Informationen erhalten die Interessenten beim zuständigen Bauordnungsamt. Die Baugenehmigung einzuholen, spart viel Ärger und möglicherweise auch Geld, denn ob die Genehmigung nachträglich noch erteilt wird, ist nicht sicher. Außerdem werden für Schwarzbauten empfindliche Geldstrafen verhängt. Im schlimmsten Fall wird sogar der Abriss gefordert.

 

Auf der sicheren Seite

Stehen Garage oder Carport, stellt sich die Frage nach der Versicherung. Eigenheimbesitzer sollten nicht einfach davon ausgehen, dass die bestehende Hausversicherung das neue Gebäude mit abdeckt. Sie sollten darum Kontakt zu ihrer Versicherung aufnehmen und den neuen Bestandteil der Immobilie dort anzeigen. So lässt sich klären, ob sich die bestehende Versicherung auf das neue Bauwerk erweitern lässt oder ob eine zusätzliche Police abgeschlossen werden muss.

TIPP: Auch wenn ein Carport oder eine Garage allen gesetzlichen Regelungen entspricht, ist es besser, die Nachbarn in die Planungen mit einzubeziehen. Die haben, sofern die Auflagen einhalten werden, grundsätzlich zwar nichts zu sagen, trotzdem kann ein Carport an der Grundstücksgrenze für Ärger sorgen. Und das sollte man im Sinne einer guten Nachbarschaft am besten von vornherein vermeiden.

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