In Deutschland haben die klassischen Sommer- und Winterschlussverkäufe eine lange Tradition. Die Händler nutzen diese Tage, um in ihren Lagern Platz für Neues zu schaffen. Preisnachlässe und Schnäppchen sind dann garantiert. Mittlerweile ist in Deutschland auch der „Black Friday“ als absoluter Schnäppchentag etabliert. Wir haben uns gefragt, woher eigentlich der Black Friday stammt und mit welchen Tipps Sie die günstigsten Angebote finden.

Der Black Friday stammt ursprünglich aus Amerika und ist für viele Amerikaner ein idealer Brückentag zum Shoppen. In den USA ist Thanksgiving (Erntedankfest) ein nationaler Feiertag und wird immer am vierten Donnerstag im November gefeiert. Der Black Friday findet immer am Freitag nach Thanksgiving statt. Viele Amerikaner nutzen diesen Freitag, um in den Geschäften und Shopping Malls die ersten Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Den ersten größeren Black Friday in Deutschland gab es vor sechs Jahren. Hierzulande entwickelt sich der Black Friday etwas anders als in den USA und spielt sich eher online ab.

Welche Schnäppchen warten auf Sie?

In der Regel ist das leider schwierig zu beantworten, aber mit unseren fünf Tipps können Sie sich gut vorbereiten. Insbesondere Haus und Technik sind beliebte und begehrte Black-Friday-Rubriken mit tollen Angeboten.

1. Mit einem Plan besser shoppen

Machen Sie sich einen Einkaufszettel mit den Sachen, die Sie aktuell gern kaufen möchten. Recherchieren Sie bereits im Vorfeld, wie die gängigen Preise dazu sind. So behalten Sie den Überblick und erkennen ein wirkliches Schnäppchen besser.

2. Immer auf dem neusten Stand sein

Viele Online-Händler bieten einen kostenlosen Newsletter an. Über diesen Weg können Sie erfahren, welche Schnäppchen auf Sie warten. Bei manchen Händlern startet auch schon fast eine Woche vor dem Black Friday die Schnäppchenjagd. Sollten Sie einen Artikel gefunden haben, dann achten Sie auch auf Zusatzkosten für Porto- und Verpackungskosten oder eventuelle Zollkosten.

3. Falsche Deals

In dieser Zeit sind natürlich auch dubiose Angebote im Netz. Manchmal sind die billigsten Angebote eine Falle von Betrügern. Machen Sie sich also selbst ein Bild von dem Händler oder dem Onlineshop. Erfahrungen aus dem Netz können dabei helfen.

4. Richtig bezahlen

Nutzen Sie die bekannten Zahlungsmethoden wie Rechnungskauf, PayPal oder Lastschrifteinzug. Bei einer Überweisung sollten Sie wissen, dass diese nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

5. Widerrufsrecht

In der Regel gilt bei einer Internet-Bestellung ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Ausnahmen sind allerdings auch hier möglich.

Übrigens: Wer auch bei einer Baufinanzierung ein Schnäppchen machen möchte, der kann aktuell bei uns von attraktiven Sonderkonditionen profitieren. Ein Weg zu unseren Beratern lohnt sich. Schauen Sie doch gerne mal vorbei …