Die Tage werden langsam wieder länger und die ersten warmen Sonnenstrahlen erfreuen uns. Mit dem Frühling ist die Zeit gekommen, sich über einen ordentlichen Sonnenschutz für Terrasse oder Balkon Gedanken zu machen …

Ihr werdet Euch bestimmt noch erinnern: Die vergangenen zwei Sommer haben ihrem Namen alle Ehre gemacht. Sie waren – im Vergleich zu den Jahren davor – für unsere regionalen Verhältnisse deutlich heißer und sonniger. Häufig war der Aufenthalt in freier Natur nur an einem schattigen Plätzchen erträglich.

Da in einem Garten ohne alte Baumbestände oder auf der Terrasse eine natürliche Beschattung oft nicht vorhanden ist, müssen wir auf altbekannte Hilfsmittel wie Sonnenschirm oder Markise zurückgreifen, um der Sonne nicht direkt ausgesetzt zu sein. Ein effektiver Sonnenschutz ist daher, gerade auch für kleine Kinder, umso wichtiger.

Doch worauf sollte die Entscheidung bei der Frage nach Sonnensegel & Co. fallen? Die am häufigsten genutzte Variante ist der gute alte Sonnenschirm. Oft als preisgünstige Lösung bevorzugt, gibt es aber auch hier sehr hochwertige und somit nicht ganz billige Fabrikate. Im Allgemeinen bleiben aber im Bereich der Sonnenschirme, die für den privaten Bereich angeboten werden, große Nachteile bestehen: die Windempfindlichkeit, die geringe Größe der maximal beschatteten Fläche sowie der häufig störende Sonnenschirmständer.

Markisen sind gerade im Terrassenbereich eine echte Alternative. Durch eine mit Muskelkraft betriebene Kurbel oder per Knopfdruck fährt der Sonnenschutz je nach Bedarf – zum Teil auch elektronisch gesteuert je nach Wetterlage – aus und beschattet in der Regel größere Flächen als ein Sonnenschirm. Störende Sonnenschirmständer oder die Frage nach einem geeigneten Aufbewahrungsort bei schlechtem Wetter oder im Winter sind durch die Anbringung der wetterfesten Markisen an der Hausfassade passé. 

Eine weitere sehr effektive und immer beliebtere Variante des Sonnenschutzes ist das Sonnensegel. Hier sind der Auswahl bei Größe, Standort oder aber auch Optik kaum Grenzen gesetzt. Sehr viele Hersteller bieten mittlerweile individuell nach Kundenwünschen angepasste Sonnensegel in diversen Stoffvarianten und Farbkombinationen an. Sind Segel und die eventuell zu errichtenden Ankerpunkte solide verarbeitet, kann das Segel den ganzen Sommer über hängen bleiben. Somit bleibt die Terrasse oder die Sitzecke im Garten auch bei unbeständigem Wetter nutzbar, da Sonnensegel auch einen effektiven Regenschutz bieten können. Hochwertige Materialien sorgen dafür, dass warme Luft entweichen, aber Regen nicht durchdringen kann. Sitzpolster müssen deshalb auch nicht sofort hektisch vor dem nahenden Regenschauer in Sicherheit gebracht werden, um sie danach wieder zu platzieren. Was Ihr für diesen flexiblen und überaus praktischen Sonnenschutz tun müsst, ist gar nicht so viel.

Ihr benötigt drei bis vier fixe Ankerpunkte, an denen das Sonnensegel befestigt und gespannt werden kann. Hier können bereits eine Hausfassade oder auch Dachsparren genutzt werden. Weitere Befestigungspunkte können über freistehende Pfosten realisiert werden. Ob diese nun aus Stahl oder Holz gebaut werden, liegt am Geschmack und den Wünschen der Erbauer. Und das Beste daran ist: Ihr könnt die Befestigungen mit ein wenig Geschick selbst an- bzw. die Pfosten einbauen. Und das ist gar nicht so schwierig. Hierfür wird im Internet sehr viel Unterstützung via YouTube oder direkt beim Hersteller der Sonnensegel angeboten. Etwa unter www.pina-design.de findet Ihr Top-Qualität und Top-Unterstützung bei der Planung und Erstellung des neuen und langlebigen Sonnenschutzes.

Wenn wir Euch bei Eurer Entscheidung zum passenden Sonnenschutz helfen konnten, dann sendet uns doch einfach ein paar Bilder vom Aufbau bis hin zum fertigen Sonnenschutz zu.

Gerne würden wir Eure Erfahrungsberichte dann bei uns veröffentlichen. Wir wünschen Euch frohes Sonnen- oder eher Schattenbaden!