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Gewusst wie: Strategisch sanieren und die maximale Förderung nutzen
Die Wärmewende ist in vollem Gange und viele Eigentümer stehen vor der großen Frage: Wie modernisiere ich effizient und finanziell clever? Wer hier jedoch zu voreilig handelt, verschenkt viel Geld. Klug geplant und durch die strategische Nutzung der aktuellen Förderrichtlinien, können staatliche Zuschüsse von bis zu 70 % gesichert werden.
Wir zeigen Ihnen, warum die richtige Reihenfolge über Tausende Euro entscheidet und wie Sie gleichzeitig Komfort und Immobilienwert nachhaltig steigern können.
Auf die Reihenfolge kommt es an: Warum die Planung vor der Umsetzung wichtig ist
Die staatliche Förderung für Einzelmaßnahmen startet bei 15 Prozent Grundförderung und kann bis auf 70 Prozent im Bereich der Heizungstechnik ansteigen. Der größte finanzielle Nachteil entsteht, wenn Eigentümer überhastet handeln:
- Falsche Reihenfolge: Der Fördermittelantrag für Einzelmaßnahmen muss vor der Auftragsvergabe an das Handwerksunternehmen gestellt werden. Wird diese Reihenfolge nicht eingehalten,ist eine Förderung nach der „Bundesförderung für effizienteGebäude (BEG)“ in der Regel ausgeschlossen.
- Verpasste Boni: Ohne eine professionelle Analyse und Fördermittelberatung bleiben oft wichtige Zuschläge ungenutzt. Wer diese nicht strategisch beantragt, bezahlt also mehr als nötig.
Der Schlüssel zum maximalen Zuschuss: Beratung durch den Energieeffizienzexperten
Die zentrale Erkenntnis: Nur eine fundierte Energieberatung sichert Ihnen die volle Förderung. Hier kann der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ein wirkungsvolles Werkzeug sein, um Ihre Sanierung strategisch zu planen und Ihre Zuschüsse zu maximieren.
- Inhalt: Der iSFP umfasst eine detaillierte Analyse des bestehenden Gebäudes und eine Planung der energetischen Modernisierungsmaßnahmen. Er beinhaltet konkrete Vorschläge zu Sanierungsmaßnahmen, die zur Reduzierung von Energieverlusten und Heizkosten beitragen und gleichzeitig den Wert und Komfort des Gebäudes erhöhen. Dabei wird die thermische Außenhülle (z.B. Dämmung von Dach und Fassade) und die Anlagentechnik (Heizungs- oder Lüftungssysteme) betrachtet.
- Förderboni: Der iSFP wird nicht nur selbst mit bis zu 650 EUR bezuschusst, sondern er qualifiziert Sie für einen iSFP-Förderbonus auf alle Sanierungsmaßnahmen. Dieser Bonus erhöht die Basisförderung für Dämmung, Fenster und Co. von 15 auf 20 Prozent und verdoppelt die förderfähigen Kosten von 30.000 auf 60.000 EUR. Das bedeutet: Mehr Geld vom Staat für dieselbe Leistung! Pro Jahr und Wohneinheit erhalten Sie so insgesamt bis zu 12.000 EUR bzw. 7.500 EUR mehr im Vergleich zur Sanierung ohne iSFP. Zusätzlich wird die Anlagentechnik unabhängig vom iSFP sogar mit bis zu 70 Prozent oder maximal 21.000 EUR gefördert.
- Tipp zum Jahresende: Da die Förderhöchstgrenzen pro Kalenderjahr gelten, kann die Beantragung vor dem Jahreswechsel besonders lohnend sein, um die Maximalsumme über zwei Jahre hinweg optimal auszunutzen.
- Services: Fuchs & Eule bietet nicht nur eine schnelle Erstberatung und eine fundierten Analyse, sondern unterstützt Sie auch beim Fördermittel-Management. So bemüht sich Fuchs & Eule, dass Sie die maximalen staatlichen Zuschüsse erhalten, ohne dass Sie sich selbst durch den Behördendschungel kämpfen zu müssen.
Starke Partner an Ihrer Seite
Der iSFP hilft Ihnen, das Investitionsvolumen für die Sanierung genau abzuschätzen – eine unerlässliche Grundlage für die Finanzierungen durch die BHW. Die Kombination aus fundierter Energieberatung und den Finanzierungslösungen der BHW sorgt dafür, dass sich Ihre Investitionen schneller rechnen und den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig erhalten.
Nutzen Sie die Expertise von Fuchs & Eule im Rahmen der Partnerschaft „Modernisieren leicht gemacht“ und machen Sie noch heute den ersten Schritt in Richtung Wärmewende in den eigenen vier Wänden.
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Fuchs & Eule Energy Experts
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